{"id":26,"date":"2023-08-24T15:21:37","date_gmt":"2023-08-24T13:21:37","guid":{"rendered":"http:\/\/chorfamilie-dernbach.de\/?page_id=26"},"modified":"2026-02-15T16:50:01","modified_gmt":"2026-02-15T15:50:01","slug":"geschichte-der-chorfamilie-beethoven","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/chorfamilie-dernbach.de\/?page_id=26","title":{"rendered":"Geschichte der Chorfamilie Beethoven 1894 e.V."},"content":{"rendered":"\n<p><strong>MC &#8222;Beethoven&#8220; 1894 e.V.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Vereins- Geschichte<\/strong><br>Ein Bericht aus der Vereinsgeschichte des M\u00e4nnerchor &#8222;Beethoven&#8220; 1894 e.V. Dernbach Die Anf\u00e4nge des Chorgesangs in der Gemeinde Dernbach reichen bis ins Jahr 1878 zur\u00fcck, das Gr\u00fcndungsjahr des M\u00e4nnergesangvereins &#8222;Eintracht&#8220; (man betone M\u00e4nnergesangverein). Als Gr\u00fcnder wird der K\u00fcfer Johann Wittayer genannt. Weitere bekannte Vereinsmitglieder aus dieser Zeit sind die Lehrer Hof, Witsch und Peter Egenolf, die als Dirigenten und Schriftf\u00fchrer t\u00e4tig waren.<br><br>Aus dem M\u00e4nnergesangverein &#8222;Eintracht&#8220; entwickelte sich der Kirchenchor, der die Tradition des ersten Gesangvereins noch heute fortf\u00fchrt und im Besitz der alten Vereinsfahne ist. Im Jahre 1894 trennte sich eine Gruppe von S\u00e4ngern vom Kirchenchor und gr\u00fcndete am 06. Januar den Gesangverein &#8222;M\u00e4nnerchor&#8220;. Seine Gr\u00fcnder waren: Johann Graf, Stefan Gilles, Adam Manns, Josef Siry, Rudolf Siry, Peter Ritz, Johann Ritz, Heinrich Klein, Paul Schmidt, Peter N\u00f6ller und Lorenz Kuch.<br><br>Vorsitzender vom Gr\u00fcndungstag bis zum Jahr 1908 war Peter N\u00f6ller, danach hatte Peter Zimmermann bis 1928 den Vorsitz inne. Im Folgte Josef Graf, der das Amt bis 1934 bekleidete. Erster Dirigent des neuen Vereins war Lorenz Kuch, der 30 Jahre lang bis kurz vor seinem Tod im Jahr 1924 den Stab f\u00fchrte. Im folgte nach kurzer \u00fcbergangszeit, in der Peter Kuch aus Ransbach den Chor leitete, im Oktober 1924 Lehrer Ernst Hebgen. Der Gesangverein &#8222;M\u00e4nnerchor&#8220; entfaltete ein reges Vereinsleben. Neben dem Chorgesang wurde das Theaterspiel fester Bestandteil der Vereinsarbeit. Die Theater- und Operretten Auff\u00fchrungen, zu denen die Familie Peter Zimmermann wesentlich beitrug, waren Glanzlichter im Kulturleben der Gemeinde Dernbach.<br><br>Im Jahr 1921 kam es zur Spaltung des &#8222;M\u00e4nnerchors&#8220; und zur Gr\u00fcndung des M\u00e4nnergesangvereins &#8222;Beethoven&#8220;. Die Spaltung vorausgegangen waren Streitigkeiten \u00fcber die Aktivit\u00e4ten von Vereinsmitgliedern, die sich als Gruppe innerhalb des Vereins zusammengefunden hatten, um zu ihrem \u201ePrivatvergn\u00fcgen Lieder und Kleine Theaterst\u00fccke einzu\u00fcben. Das ganze Unternehmen sollte im Rahmen des Vereins bleiben.\u201c Nach Ansicht der Beteiligten h\u00e4tte diese, an sich harmlos gedachte und angefangene Sache, auch dem Verein von Nutzen sein k\u00f6nnen, wenn sie, von dem \u00fcbrigen Mitgliedern, nicht falsch gedeutet und aufgefasst worden w\u00e4re. Da kein Einvernehmen hergestellt werden konnte, kam es zum Bruch. Die Gruppe trat am 15. Januar 1921 aus dem &#8222;M\u00e4nnerchor&#8220; aus und gr\u00fcndete am 02. Februar 1921 im Hotel &#8222;Germania&#8220; den M\u00e4nnergesangverein &#8222;Beethoven&#8220;. Als Taufpate fungierte der soeben als erstes Mitglied aufgenommene Josef Lenz. Bald wurde auch eine Vereinsfahne beschafft, die am 10. Mai 1923 feierlich geweiht wurde. Somit bestand ab 1921 also insgesamt drei Gesangvereine innerhalb von Dernbach: Kirchenchor (gemischter Chor) MGV &#8222;M\u00e4nnerchor&#8220; und der MGV &#8222;Beethoven&#8220;.<br><br>Diese Vereine lebten zusammen, wenn auch nicht immer friedlich. Man rieb sich aneinander und die gegenseitige Abwerbung von S\u00e4ngern war an der Tagesordnung. Mit der Zeit fand man jedoch zu einem normalen Miteinander. Die einzelnen Mitgliedschaften konsolidierten sich. Nicht selten waren S\u00e4nger sogar in zwei Gesangvereinen aktiv und trugen so dazu bei, die Vereine einander n\u00e4her zu bringen. Der MGV &#8222;Beethoven&#8220; wuchs und gedieh. Bereits 1922 stellte sich der junge Verein einem Wettstreit in Niederelbert. Beim Wettstreit 1926 in Wirges wurde der Chor mit dem 1. Staatspreis ausgezeichnet und auch 1928 in Koblenz war man im Wettstreit erfolgreich.<br><br>In den Anfangsjahren wurde der Verein gef\u00fchrt von den Vorsitzenden: Felix Ramroth 1921 bis 1925 Peter Hausen 1926 bis 1927Felix Ramroth 1928 Felix Bode 1929 bis 1930Felix Ramroth 1931 bis 1933 Paul Aloys Gilles 1933 bis 1934 Als Dirigenten leiteten den Chor: Anton Zimmermann 1921 bis 1931 (verstorben 25.11.31) Herr Josb\u00e4cher, H\u00f6hr 1931 bis 1932 Alois Schmidt, Heiligenroth 1932 bis 1934<br><br>Mit der Macht\u00fcbernahme der Nationalsozialisten erfuhr die politische Lage in Deutschland eine entscheidende Wende, die sich auch auf das Vereinsleben auswirkte. Im Protokoll der Verstandsitzung vom 25. August 1933 ist folgender Vermerk zu lesen:<br><br>Den neuen Weisungen des S\u00e4ngerbundes entsprechend, wonach in Ortschaften, wo mehrere M\u00e4nnergesangvereine bestehen, dieselben vereinigt werden sollen, versuchten die Vorst\u00e4nde des MGV Beethoven und des MGV M\u00e4nnerchor Dernbach eine Vereinigung der Vereine herbeizuf\u00fchren. Nach anf\u00e4nglichen Schwierigkeiten fand schliesslich die Vereinigung der beiden Vereine am 12. Oktober 1934 unter dem Namen &#8222;Vereinigter M\u00e4nnerchor&#8220; Dernbach statt. Als Vorsitzender wurde Josef Graf, der bisherige Vorsitzende des &#8222;M\u00e4nnerchors&#8220; bestimmt. Der verordnete Zusammenschluss hatte nat\u00fcrlich nicht zur Folge, dass sofort volle Einigkeit herrschte. Bis die beiden Teile zusammengewachsen waren, kam es mitunter zu heftigen Auseinandersetzungen. Mit der Zeit gl\u00e4tteten sich aber die Wogen, man vertrug sich und die Leistungen des Chors entwickelten sich zur allgemeinen Zufriedenheit.<br><br>Aber schon bald f\u00fchrte die Herrschaft des Nationalsozialismus in den Abgrund des 2. Weltkrieges, der auch den &#8222;Vereinigten M\u00e4nnerchor&#8220; Dernbach nicht verschonte. Mancher herbe Verlust war zu beklagen. Gleichwohl schweisste die Not des Krieges und der Nachkriegszeit die Mitglieder zusammen. Nie hatte das Wort &#8222;Singen verbindet&#8220; in der Vereinsgeschichte mehr Bedeutung, als in diesen entbehrungsreichen Jahren. In der Zeit des Wiederaufbaus entfaltete auch der &#8222;Vereinigte M\u00e4nnerchor&#8220; neues, reges Leben. M\u00e4nnerchor und Kirchenchor r\u00fcckten n\u00e4her zusammen. Manche S\u00e4nger waren Mitglied in beiden Ch\u00f6ren und mit Nicolaus Zimmermann hatten die Vereine zeitweilig den selben Dirigenten. Im Jahr 1959 \u00e4nderte der Verein ein weiteres Mal seinen Namen. Auf Beschluss der Mitglieder f\u00fchrt er seitdem den Namen M\u00e4nnerchor &#8222;Beethoven&#8220; 1894 e.V. Dernbach. Die Jahre bis zur 75-Jahr-Feier im Jahr 1969 waren eine Zeit regen Vereinslebens und sch\u00f6ner Erfolge. Beim Wettstreit 1965 in Ailertchen errangen die S\u00e4nger mit Ihrem Dirigenten Werner Vosswinkel gar alle 1. Preise und den Dirigentenpreis.<br><br>Leider gelang es nicht, den Erfolg Dauer zu geben. In den folgenden Jahren war ein st\u00e4ndiger Mitgliederschwund bei gleichzeitigem Leistungsr\u00fcckgang zu verzeichnen. Der Tiefstand war 1975 erreicht, als die Zahl der S\u00e4nger auf 26 und der inaktiven Mitglieder auf 58 gesunken war. In dieser schwierigen Lage \u00fcbernahm Oswald Gilles wieder den Vorsitz. Als Dirigent wurde Werner Vosswinkel gewonnen, der den Chor bereits in den Jahren 1963 bis 1968 mit gro\u00dfem Erfolg geleitet hatte. Mit dem Wechsel des Chorleiters wuchs auch die Zahl der S\u00e4nger wieder und es ging mit dem Chor und dem Verein sichtlich aufw\u00e4rts. In den Jahren 1980 \/ 81 geriet der Verein erneut in eine Krise. Schlie\u00dflich sah sich der Vorstand veranlasst, in einem offenen Brief an die B\u00fcrger Dernbachs die Frage zu stellen: Soll der M\u00e4nnerchor &#8222;Beethoven&#8220; bestehen bleiben? Obwohl dieses Vorgehen Kritik ausl\u00f6ste, hatte der Brief eine positive Wirkung. Die Chorproben waren wieder besser besucht und der Verein konnte mit gr\u00f6sserer Zuversicht in die Zukunft blicken. Vom 22. bis 24. Juni 1984 beging der Verein das Fest seines 90j\u00e4hrigen Bestehens. Unter der Schirmherrschaft von Ortsb\u00fcrgermeister Werner Quirmbach gestaltete der Verein ein dreit\u00e4giges Festprogramm. Die Veranstaltung (Festkommers, Bunter Abend, Festgottesdienst und Freundschaftssingen) waren der Beweis, dass das Herz des M\u00e4nnerchor &#8222;Beethoven&#8220; noch kr\u00e4ftig schlug und das baldige Ableben des Vereins nicht bef\u00fcrchten war.<br><br>Die folgenden Jahre waren gepr\u00e4gt von dem Bem\u00fchen, die Leistungsf\u00e4higkeit des Chors trotz stagnierender S\u00e4ngerzahl und fortschreitender \u00fcberalterung zu erhalten. Diesem Bem\u00fchen war wechselnder Erfolg beschieden. Es gelang zwar, die Zahl der S\u00e4nger, nachdem sie zeitweilig auf 27 zur\u00fcckgegangen war, zwischen 33 und 35 zu stabilisieren. Gleichwohl gleicht die Aufgabe, den Chor zu verj\u00fcngen und die S\u00e4ngerzahl zu erh\u00f6hen einer &#8222;Sisyphus-Arbeit&#8220;. Der Stein, m\u00fchsam den Berg hinaufgew\u00e4lzt, rollt unversehens wieder hinunter, so dass die Arbeit von Neuem beginnt. Die Jahre seit dem 90. Jubil\u00e4um waren ein Jahrzehnt der Schwankungen. Die Zahl der S\u00e4nger, die Leistungsf\u00e4higkeit des Chors und die Erfolge bei Wertungssingen und S\u00e4ngerwettstreiten waren einem st\u00e4ndigen Auf und Ab unterworfen. Somit musste man eine bittere Niederlage beim S\u00e4ngerwettstreit in Hillscheid, unter der Leitung von Theo Wolf (Dirigent von 1984 bis 1995), hinnehmen.<br><br>Im darauf folgenden Jahr feierte der M\u00e4nnerchor &#8222;Beethoven&#8220; 1894 e.V. Dernbach vom 11. bis 15. Mai 1994 sein 100j\u00e4hriges Vereinsjubil\u00e4um. Zum Chor- und Solistenkonzert in der Dernbach Mehrzweckhalle konnte man damals namhaft Ch\u00f6re verpflichten. Somit begr\u00fcsste man unter anderem den Kleinen Chor &#8222;C\u00e4cilia&#8220; Lindenholzhausen und den MGV &#8222;Liedertafel&#8220; Drolshagen. Kurz nach den Festlichkeiten zum 100j\u00e4hrigen Bestehen, kam es zu einem Dirigentenwechsel. Erstmalig in der Vereinsgeschichte hatte nun eine Frau das musikalische Sagen in den Reihen der aktiven S\u00e4nger. Frau Ute Lingerhand \u00fcbernahm den Taktstock und f\u00fchrte den M\u00e4nnerchor wieder an einen leistungsf\u00e4higen Chor heran. Trotz beachtlicher Erfolge 1. Platz in Dreikirchen und Eitelborn blieb der erw\u00fcnschte S\u00e4ngerzulauf aus. Mit den beiden Erfolgen in der Tasche versuchte man sogar in der S\u00e4ngerhochburg in Hessen (Leihgestern) zu bestehen. Mit dem Chorwerk &#8222;Champanger&#8220; erhoffte man sich, die Konkurrenz zu schlagen. Leider ohne Erfolg. Als zweiletzter in der Klasse M4 trat man wieder den Heimweg in den Westerwald an.<br><br>Nach einigen Auseinandersetzungen innerhalb des Chores kam es im Sommer 2000 zu einem heftigen Streit. Der Chor stand pl\u00f6tzlich und unerwartet ohne Vorsitzenden und Chorleiter da. Guter Rat war teuer und somit leitete Karl-Heinz Gilles stellvertretend als zweiter Vorsitzender den Verein bis zu den Neuwahlen im Janaur 2001. Bei der Wahl wurde Karl-Heinz Gilles in seinem Amt best\u00e4tigt. Bereits im Sommer 2000 konnte man den noch jungen Chorleiter Marco Herbert verpflichten. Der damals 19j\u00e4hrige junge Mann begeisterte die aktiven S\u00e4nger mit seinem musikalischen Sachverstand. Bei diversen Festlichkeiten wie Kirmes, Fastnacht usw. konnte man junge Menschen aus unserer Gemeinde zum Singen animieren. Daraus resultierte das der M\u00e4nnerchor bis zu ca. 42 aktive S\u00e4nger anwuchs. Ein Verdienst vom damaligen gesamten Vorstand.<br><br>Auch f\u00fcr den Zuwachs innerhalb des Chores wurde gesorgt. Mit der Gr\u00fcndung des gemischten Chores &#8222;Choraz\u00f3n&#8220; Januar 2004, der Tiny Bees (junger M\u00e4nnerchor f\u00fcr modernes Liedgut) und ein eigener Kinderchor 2005 l\u00e4sst die Zukunft rosiger aussehen. Aus dem damaligen verkappten und uneinigen M\u00e4nnergesangvereinen &#8222;M\u00e4nnerchor&#8220; und &#8222;Beethoven&#8220; wuchs von 1921 bis zum heutigen Zeitpunkt eine kleine Chorfamilie heran, die ca. 100 aktive S\u00e4ngerinnen und S\u00e4nger z\u00e4hlt. Im Jahr 2009 fand die n\u00e4chste Namens\u00e4nderung statt. Aus dem M\u00e4nnerchor &#8222;Beethoven&#8220; Dernbach e.V. wurde die Chorfamilie &#8222;Beethoven&#8220; Dernbach e.V., bestehend aus dem M\u00e4nnerchor &#8222;Beethoven&#8220; Dernbach, dem gemischten Chor &#8222;CHORaz\u00f3n&#8220; und dem Kinderchor &#8222;Gro\u00dfe Klappe&#8220;. Also eine richtige &#8222;CHOR&#8220;-Familie.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\" style=\"font-style:normal;font-weight:700\">CHORaz\u00f3n<\/p>\n\n\n\n<p>Der Startschu\u00df zur ersten Chorprobe viel dann im Januar 2004, das Gr\u00fcndungsjahr des gemischten Chor \u201eCHORaz\u00f3n\u201c. Bereits nach kurzer Zeit konnte man in den Chorproben ca. 14-18 neue S\u00e4ngerinnen begr\u00fc\u00dfen, wobei auf Grund des weiterf\u00fchrenden Zuwachses mittlerweile eine Schar von 24 S\u00e4ngerinnen regelm\u00e4\u00dfig die Proben besucht. Da die Frauen jedoch den Wunsch \u00e4u\u00dferten nicht alleine singen zu wollen, entschlo\u00df man sich kurzerhand um die Erg\u00e4nzung durch die S\u00e4nger der \u201eTiny BEEs\u201c, dem kleinen Chor der Beethoven-S\u00e4nger. Somit z\u00e4hlt \u201eCHORaz\u00f3n\u201c nunmehr insgesamt 50 S\u00e4ngerinnen und S\u00e4nger.<\/p>\n\n\n\n<p>Und nun noch etwas zum bereits erw\u00e4hnten Namen des Chores: \u201eCHORaz\u00f3n\u201c ist angelehnt an das aus dem Spanischen kommende \u201ecoraz\u00f3n\u201c, was in der \u00fcbersetzung \u201eHerz\u201c bedeutet.<\/p>\n\n\n\n<p>Unser Repertoire ist facettenreich und umfasst Folklore, Schlager, Musicals, Pop, Rock, Gospels aber auch kirchliche Musik und vieles mehr. Musik und musikalische Experimente begeistern uns. Wir sind froh, dass wir &nbsp;viele neue Mitglieder gewinnen konnten. Unser Motto\u201c jeder kann singen\u201c glaub an dich, komm und wir helfen Dir, wenn es n\u00f6tig sein sollte.<\/p>\n\n\n\n<p>Unsere <strong>Chorprobe:<\/strong> Wir proben dienstags von 18:30 bis 20:00 Uhr, in der Gastst\u00e4tte&nbsp; Luda, Hauptstra\u00dfe, in 56428 Dernbach.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\" style=\"font-style:normal;font-weight:700\"><br>Kinderchor &#8222;Gro\u00dfe Klappe&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p id=\"block-cbb50711-10ee-4310-94b7-9dfc5b23dd93\">Gegr\u00fcndet wurde der Kinderchor in Dernbach im Jahr 2005 durch den damaligen Chorleiter Marco Herbert.<br>\ufeff<\/p>\n\n\n\n<p id=\"block-db552501-3cce-46c8-8c00-7e8e4ee0dd51\">Die Begeisterung, die dadurch entstand, war nahe liegend, da viele unserer Mitglieder von den Ch\u00f6ren CHORaz\u00f3n, Tiny BEEs und M\u00e4nnerchor selbst Kinder haben.Auf einen Tag wurde sich schnell geeinigt und ein Probenraum war auch schnell gefunden.<\/p>\n\n\n\n<p>Zurzeit singen ca. 30 Jungen und M\u00e4dchen im Alter von 4-13 Jahren mit. Die Proben f\u00f6rdern auf spielerische Art das musikalische Interesse und die gesanglichen F\u00e4higkeiten. Die Betreuung des Kinderchors erfolgt durch einige Eltern der mitsingenden Kinder. Sie sorgen daf\u00fcr das sich die Kinder w\u00e4hrend den Proben wohl f\u00fchlen und koordinieren das noch sehr junge Chorgeschehen. Aber Singen ist nicht das Einzige was Chorspass vermittelt. Es finden auch diverse Choraktivit\u00e4ten au\u00dferhalb der Probe statt. Auftritte, Ausfl\u00fcge sind f\u00fcr das kommende Jahr geplant.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\" style=\"font-style:normal;font-weight:700\">Vergangene Chorleiter<\/p>\n\n\n\n<p>1894 bis 1924 Lorenz Kuch<br>1924 bis 1924 Peter Kuch<br>1921 bis 1931 Anton Zimmermann<br>1931 bis 1932 Herr J\u00f6sb\u00e4cher<br>1932 bis 1934 Alois Schmidt<br>1934 bis 1949 Ernst Hebgen<br>1949 bis 1963 Nicolaus Zimmermann<br>1963 bis 1968 Werner Vo\u00dfwinkel<br>1968 bis 1975 Erhard Zufall<br>1975 bis 1982 Werner Vo\u00dfwinkel<br>1982 bis 1984 Andreas Wies<br>1984 bis 1995 Theo Wolf<br>1995 bis 2000 Ute Lingerhand-Hindsches<br>2000 bis 2009 Marco Herbert<br>2009 bis 2009 Tobias K\u00fchn<br>2009 bis 2011 Tristan Meister<br>2012 Norbert Stein<br>seit 2024 Fabian Gl\u00fcck<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\" style=\"font-style:normal;font-weight:700\">Vergangene Vorsitzende<\/p>\n\n\n\n<p>1894 bis 1908 Peter N\u00f6ller<br>1909 bis 1920 Peter Zimmermann<br>1921 bis 1926 Felix Ramroth<br>1927 bis 1927 Peter Hausen<br>1928 bis 1928 Felix Ramroth<br>1929 bis 1930 Felix Bode<br>1932 bis 1932 Felix Ramroth<br>1933 bis 1933 Alois Gilles<br>1934 bis 1952 Josef Graf<br>1953 bis 1954 Paul Alois Gilles<br>1955 bis 1956 Albert G\u00f6rg<br>1957 bis 1957 Josef Gerz<br>1958 bis 1960 Felix Ramroth<br>1961 bis 1963 Egon Leyendecker<br>1964 bis 1968 Oswald Gilles<br>1969 bis 1973 Helmut Gilles<br>1974 bis 1980 Oswald Gilles<br>1981 bis 1984 Bruno Zupp<br>1985 bis 1988 Oswald Gilles<br>1989 bis 1992 Michael Ebert<br>1993 bis 1996 Waldemar Karl\/Ignaz Sch\u00f6nberger<br>1997 bis 2000 Alois Hoschkara<br>2000 bis 2013 Karl-Heinz Gilles<br>2013 bis 2020 Alexander Bruchof<br>2020 bis 2022 Karl Heinz Gilles<br>2022 bis 2025 Thomas Schlemmer<br>seit 2025 Ricarda K\u00f6hler<br><\/p>\n\n\n\n<p><br><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>MC &#8222;Beethoven&#8220; 1894 e.V. 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